Veröffentlicht von: Ralf Haller, CEO & Mitgründer von Lawise.ai
Inspiriert von einem Beitrag von Prof. Conor Grennan (NYU Stern School of Business) auf LinkedIn
Künstliche Intelligenz (KI) stellt traditionelle Kanzleimodelle in Frage. Viele sehen sie als Bedrohung – durch automatisierte Dokumentenanalyse, Chatbots oder Vertragsprüfung in Sekunden. Prof. Conor Grennan, Chief AI Architect an der NYU Stern School, schrieb kürzlich einen aufschlussreichen Beitrag dazu auf LinkedIn: Wie sollten Kanzleien reagieren?
Seine Antwort: Kanzleien müssen umdenken, strategisch und langfristig. KI ist nicht nur ein Produktivitätswerkzeug – sie verändert Kundenerwartungen und die Wettbewerbsregeln.
⚖️ Was viele übersehen: Der "Low-End-Markt" durch KI
In meinem Kommentar zu Conors LinkedIn-Beitrag ergänzte ich eine weitere Perspektive:
Kanzleien könnten sich aktiv einem neuen, volumenbasierten Markt öffnen. Anstatt sich nur auf hochpreisige Beratung zu konzentrieren, könnte ein KI-gestütztes Modell einfache juristische Fragen auf eine massenmarkttaugliche und skalierbare Weise beantworten.
Beispiel:
Sofort verfügbar
Hunderte Anfragen pro Tag möglich
Automatisiert, aber rechtlich fundiert – dank smarter KI + Anwaltüberprüfung
Genau das bietet Lawise.ai mit Jurilo an.
Was Lawise.ai daraus macht
Bei Lawise.ai arbeiten wir mit mehreren fortschrittlichen Anwaltskanzleien zusammen. Sie nutzen unsere Technologie, um:
die interne Effizienz zu steigern
neue Kunden über digitale Kanäle zu erreichen
einfache Fragen automatisch zu beantworten – rechtlich fundiert und sofort
und dadurch neue Einnahmequellen zu erschließen
Fazit: KI ersetzt keine Anwälte – sie erweitert ihren Markt
Anwälte sollten sich nicht nur fragen, wie sie mit KI "konkurrieren" können, sondern wie sie durch sie wachsen können. KI ermöglicht neue Geschäftsmodelle, die aus Kostengründen bisher undenkbar waren.
Lawise.ai zeigt:
LegalTech ist kein Risiko – sondern eine enorme Chance.
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🔗 Originalbeitrag von Prof. Conor Grennan auf LinkedIn